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Rückblick
SOMMER-ERLEBNIS 2009
Kraft-Plätze im Gailtal
Geomantische Exkursions-Wanderungen
mit der Geomantin Margan D. Kalb

Maria im Graben, gelegen in der
Gemeinde Vorderberg, war die erste
von drei geomantischen Wander-Exkursionen
zu den Kraftplätzen im Gailtal.
Zur Vorbereitung auf dieses hochinteressante
Abenteuer gab es einleitende Worte über
die Geomantie allgemein, über die Geologie
des Gailtales und über die Symbolkraft der
Landschaft, als auch über die der immer
wiederkehrenden typischen künstlerischen Kirchenausstattung.
Eines dieser Symbole ist „Maria im Rosenkranz“.
Der Ort Maria im Graben ist, wie viele andere
auch, eine „Perle“ in der über das ganze
Gail- und Lesachtal liegenden Rosenkranzkette.
Es ist ein Ort der Verehrung weiblicher
Natur- und Marienkräfte.

Die Vorderberger Klamm hinter der Kirche,
hat starke Wandlungskräfte und ist ein
kraftvoller Ort speziell für Frauen zum
Thema Fruchtbarkeit und Geburt.

Wir erlebten an dem Kraftort „Maria im Graben“ eine Fülle von Informationen, Geschichte  und Legende,
Erfahrbares  und Spürbares, Blockierendes, Wandlung, Heiliges und Heilendes und die verschiedenen
Qualitäten von Kirche, Symbolik und Klamm.

Die zweite Wanderung führte nach
Maria Siebenbrünn
in der Gemeinde Riegersdorf
und zwar von „Kraftplatz zu Kraftplatz“

Von der Kirche St.Leonhard, ein
Orakel- und Weissagungsort, ging
es hinauf
zur St.Agnes Kirche - dem Ort der Wandlung
mit Hilfe der Naturkräfte - und dann weiter
nach Maria Siebenbrünn

Die aufliegenden Bücher in den Kirchen animierten
einige von uns spontan zum Singen freudiger
Lieder. Ein Erlebnis war auch das selbst verfasste
Gedicht von unserer Geomantin  Margan  - vorgetragen, hinein in die Stille des Kirchenraumes, mit geradezu magischer Wirkung.

Die Gruppe am Weg nach Maria Siebenbrünn.
Als malerisches „Gegenüber“ begleitete uns der Dobratsch

Die Kirche Maria Siebenbrünn, ist ein alter Kultort,
erbaut über sieben heilende Quellen. Dieser Ort ist gleichzeitig ein energetisch-emotional-geistiges
Zentrum des Gailtales. Der Ort bildet gemeinsam mit St.Agnes und St.Leonhard ein Kraftdreieck.

Leider entnehmen heute viele Menschen in
Maria Siebenbrünn
das Wasser ohne Achtung
und Dank, was die Schwächung der Heilkraft dieser Quellen zur Folge hat.

Mit dem achtsamen Ritual des „Wasserschlagens“ mit sieben am Weg gesammelten Zweigen, werden die Elementar-Wesen der Quellen wieder aktiviert.

Die gesamte Raumqualität von Maria Siebenbrünn ist geprägt von einer intensiven weiblichen Ausstrahlung hoher geistiger Qualität und zarter Berührung auf der Herzebene. Die Hauptqualitäten sind Frieden, Herzöffnung, Heilwirkung und Inspiration.
Diese Information wird auch an das Wasser der sieben Quellen weitergegeben. 

Die dritte Wanderung, diesmal in der Gemeinde Dellach im Gailtal, führte über St.Helena auf die Gurina,
dem heiligen Hain.

Diese beiden Riesenschlüssel öffnen die Schlösser
der Kirche
St.Helena, am Wieserberg oberhalb
von Grafendorf gelegen.

Die Kirche St.Helena ist ein alter Kultort mit
Wallanlage und ehemaliger Quelle. Als Ausdruck
der Achtung vor den Elementarkräften wird hier
das „Berggeisthütl“ verehrt, das der Legende nach,
Gutes bewirkt.

Die Gruppe am Weg zum Herkules-Tempel

Die Gurina ist ein ehemaliges
Siedlungs-, Handels- und religiöses Zentrum,
seit neolithischer Zeit, über Hallstatt- und
etruskische Phasen, bis in die römische Epoche.

Der Herkules im Inneren des Tempels. Die Lichtkräfte
des Ortes fanden in urgeschichtlicher Zeit einst
Ausdruck in der Verehrung einer Sonnen-/Erdgöttin und
in antiker Zeit, die des Herkules. Noch heute wirken diese Sonnenkräfte auf uns und inspirieren unser inneres Lichtpotenzial.

Auf der Gurina lebten Männer und Frauen, obwohl Eisen abbauend, dennoch in Frieden zusammen.
Es gab keine kriegerischen Handlungen. Dieses äußerst friedliche Potenzial des Raumes, hat bis
heute seine Wirkung nicht verloren. 

Das waren die unheimlich kraftvollen und intensiven Ausflüge in die Geomantie des Gailtales.
Geplant sind noch eine Wanderung zur Kirche in Steben und in die Stadt Villach.
Villach ist das Vitalzentrum (Solarplex) der Göttin Caranthania, die energetisch über Kärnten liegt.
Mehr darüber bei der Wanderung!


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